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Inventar-Nr: 17550
Objekt: Kugelschreiber


Kugelschreiber als Werbemittel der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Dieses Werbemittel, ein Kugelschreiber, stammt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Bundesstiftung Aufarbeitung). Das Schreibgerät besitzt ein transluzentes hellblaues Plastikgehäuse mit Clip und einen Druckmechanismus. Mit schwarzen Buchstaben ist auf dem Schaft die Homepage der Bundesstiftung angegeben: "www.stiftung-aufarbeitung.de". Bis 2008 nannte sich die Bundesstiftung "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur", was sich auch in dem bis dahin verwendeten Logo ausdrückte. In das neu entworfene Logo wurde danach der Schriftzug "BUNDESSTIFTUNG AUFARBEITUNG" aufgenommen. Die Homepage der Stiftung ist dagegen weiter unter dem auf dem Kugelschreiber angegebenen Namen zu finden (vgl. auch einen weiteren Kugelschreiber der Bundesstiftung und einen Kugelschreiber des Neuen Forum).

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bei. Zu den zahlreichen Partnern der Bundesstiftung gehört auch das Bürgerkomitee Leipzig, dessen Projekte sie - soweit möglich - finanziell unterstützt. Die Bundesstiftung arbeitet auch eng mit Institutionen im Ausland zusammen und befördert die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in Ostmitteleuropa (vgl. weitere Objekte der Bundesstiftung wie verschiedene Werbebeutel, einen Notizblock, eine Sammelmappe und einige Taschenkalender).


Sammlung: Sonstiges
Datierung: 2000er Jahre
Hersteller: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Maße: Länge: 13,7 cm; Durchmesser: 1,05 cm
Material: Kunststoff, Metall
Farbe: Gehäuse: hellblau,
Aufdruck: schwarz
Verwendung: Schreiben, Werbung




Jede Nutzung der Fotos, auch für private Zwecke, darf nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Bürgerkomitees Leipzig e.V. bzw. des jeweiligen Fotografen erfolgen.
ausgedruckt am 23.10.2018